Wenn die internationalen Surf-Stars über die Welle von Teahupoo sprechen, ist in der Regel viel Ehrfrucht zu spüren. Jeder der Extremsportler weiss, dass er hier an seine Grenzen stösst und sich in Lebensgefahr begibt. Auf der anderen Seite gilt es als magisches und unwiderbringliches Erlebnis, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Aleko Stergiou, Fotograf des Magazins Waves.com.br, war Ende August vor Ort, um eine einmalige Surfsession am Stand von Teahupoo festzuhalten. Die besten Aufnahmen zeigen wir hier. Die Sportler fanden eine exteme Wetterlage vor mit Wellen zwischen 20 und 25 Fuß. Aufgrund der extremen Wellen wurde die Wettkämpfe der ASP World Tour, die gerade liefen, unterbrochen, aber der Spaß ging an diesem Tag trotzdem weiter.

Die Surfer liefen zum Meer, nahmen den Kampf auf mit den riesigen Wellen und nutzten die große Pressepräsenz, die wegen des Worldcups vor Ort war. Zusammengenommen hat es die Welle von Teahupoo wohl mehr als 300-mal auf die Cover der internationalen Surf-Magazine geschafft. Mit dem richtigen Swell bauen sich an dem senkrecht abfallenden, ein Kilometer von der Küste entfernten Riff wahre Kathedralen aus Licht und Wasser auf. Die Einheimischen nennen die Welle auch „Camion“ ‐ weil ein Lastwagen durch die entstehende Röhre passen würde. Der Ortsname selbst ‐ gesprochen: Tschopu ‐ bedeutet „Mauer aus Köpfen, die in der Sonne trocknen“.

Weitere Infos über folgende Links:

What happened to theAssociation of the Surfing Professionals: https://sswboardhouse.com/what-happened-to-association-of-surfing-professionals/

Zur Billabong Pro: http://billabongpro.com/

Zu Aleko Stergiou: http://www.aleko.com.br/

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