Igendwie ein reizvolle Vision: man stelle sich eine Stadt in der Zukunft vor, in der das Haupttransportmittel und das wichtigste Tool für die Freizeitgestaltung Skateboards sind – aussen und auch drinnen im Haus. Eine Skateboarder-Stadt würde bedeuten, dass man eine Fläche hat, die überall und nach jeder Richtung von Skateboardern befahren werden kann – also eine Fläche, wo alles miteinander verbunden ist, auch jedes Gebäude, damit man quasi unendliche Möglichkeiten bekommt, um mit dem Brett in Bewegung zu bleiben. Das sogenannte PAS House in Malibu (Kalifornien) nimmt sich dieser Idee an und haucht ihr Leben ein – durch ein Architektur-Projekt, das ein Einfamilienhaus mit einer Skateboardrampenkonstruktion vermischt – mit Pipes und Grindboxes mitten im Zimmer.

Eine pompöse 600-Quadratmeter-Version dieser Idee wurde von Pierre-André Senizergues und Gil Le Bon Delapointe im Juni 2011 für das La Gaite Museum in Paris erstellt. Das Haus verfügt über Sofa, Bett und sogar Küchengeräte – nur Duschen oder Zähneputzen sollte man vielleicht mal ohne Rollen.

PAS House Video: http://vimeo.com/25779239

 

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