Dem Fotografen Clark Little haben es vor allem grosse Wellen angetan. Durch die Linsen seiner Kamera betrachten wir das Meer aus noch nie vorher gesehenen Perspektiven.  Dafür nimmt es der Künstler sogar im Kauf, auch mal 20 Meter von den Wassermassen mitgerissen zu werden. Seit 2007 arbeitet Clark Little an diesem Thema, und seine Bilder, die einen neuen Stil der Surffotografie geprägt haben, sind längst um die Welt gegangen.

Im Verlauf der letzten fünf Jahre ist Little immer bekannter geworden und zuletzt konnte er für sein Schaffen einen weiteren Höhepunkt setzen durch zwei Auszeichnungen bei den renommierten Windland Smith Rice Awards, einem der wichtigsten Preise für Natur-Fotografie weltweit. www.naturesbestphotography.com/competition_legacy.php

Mit einer Ausstellung seiner Bilder im Smithsonian Museum in Washington (Die Ausstellung läuft noch bis zum 25. September) bestätigte er einmal mehr sein Talent.

„Ich bin meiner Frau jeden Tag so dankbar, dass sie mich um ein Foto des Meeres für unseren Schlafzimmer gebeten hat. Sie dachte, ich würde ein Bild kaufen in irgendeiner Galerie, aber stattdessen kaufte ich eine Unterwasserkamera und began damit selbst Fotos zu schiessen. Das war 2007 und nun werden meine Bilder im Smithsonian Museum gezeigt“, sagt der Fotograf sichtlich erfreut in einem Interview für die BBC. Wahrscheinlich ein Beweis dafür, dass wir viel öfter auf die Wünsche der Frauen hören sollten.

Webiste Smithsonian Museum: http://www.si.edu/

 

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