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Am Wasser gebaut
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Am Wasser gebaut

Ankommen, auspacken, sich um nichts mehr kümmern: Alles ist hier darauf angelegt, dem Gast durch ein maximales Verwöhnprogramm den Alltagsstress von der Seele zu pusten. Überall schwirren dienstbare Geister herum, die dem Neuankömmling unaufdringlich jeden Wunsch von den Augen ablesen. Nach dem Einchecken geht es mit einer chromblitzenden Autoritschka durch einen üppig begrünten Garten direkt zu einem der 293 Zimmer und Suiten im asiatischen Stil, die zu jeweils vier bis acht Einheiten angeordnet, angenehme Privatsphäre garantieren.

Die am Stand gelegenen Villen verfügen über Privatpools und
freien Meerblick.
Die edel möblierten Zimmer und Suiten bieten jeden erdenklichen Komfort.
Die am Stand gelegenen Villen verfügen über Privatpools und
freien Meerblick.
Anantara Dubai_Lagoon Villas View
Zweistöckige Villen säumen die künstliche Lagune. Von jedem Haus besteht ein direkter Zugang ins Wasser.
Anantara Dubai_Main Pool Bar
Die Polar mit Pagodendach
Anantara Dubai_One Bed Beach Villa Bedroom
Bei der Einrichtung verbinden sich asiatische Elemente mit der stilvollen Eleganz westlicher Prägung
Blick aus einem Doppelzimmer auf die Lagune. Wifi, Flachbild-TV und eine Nespresso-Maschine gehören überall zur Ausstattung.
Anantara Dubai_Two Bed Beach Villa and Pool
Das grösste Raumangebot bieten die Beachvillen mit zwei getrennten Schlafzimmer und Privatpool.

Gelegen ist das Anantara-Resort im Osten der künstlich in Form einer gigantischen Palme angelegten Insel The Palm in Jumeirah. 130 der Gästezimmer bieten direkten Zugang zu der 11.000 Quadratmeter großen Wasserlandschaft mit Infinitypool. In die Unterkünfte wurde alles hineingepackt, was Freude macht: extrabreite Luxusbetten, Kissenmenu, Nespresso-Maschine, Minibar, ein riesiger LDC-TV, WLAN und im Bad eine Regendusche.

Schöne Aussichten: Wo die Wüste nah ist, signalisiert Wasser im Überfluss beson- deren Luxus.
Schöne Aussichten: Wo die Wüste nah ist, signalisiert Wasser im Überfluss beson- deren Luxus.

Die Villen am Strand bieten neben ihrer Sonnenveranda kleinere Privatpools – alle anderen Gäste können mit wenigen Schritten direkt abtauchen in eine künstliche Lagune, deren Wasser kaum sauberer sein kann. Durch eine gläserne Schiebetür geht man vom Wohnraum direkt nach draußen und darf sich hineingleiten lassen ins wohltemperierte Nass.

Ab und zu kommt ein Kanu vorbei, von dem aus Drinks und Früchte serviert werden. Das Schwimmen wird hier zu einer Art visueller Entdeckungstour. Die Gartenarchitekten haben sich grosse Mühe gegeben, das Ganze in eine abwechslungsreiche, von üppigen Pflanzen umsäumte Kulisse zu packen. Aufwändig gestaltete Rabatten mit Blüten und Blättern in Grün-, Rot- und Gelbvarianten folgen dem mäandernden Wasserlauf, der sich in der Tiefe des Grundstücks zu verlieren scheint. Hier und da gibt es für kleine Kinder Ministrände zum Plantschen.  Aufmerksame Lifeguards mit Schlapphüten wachen über ungeübte Schwimmer.

Natürlich kann man sich auch in das restlos von Steinen, Algen und anderen Quälgeistern befreite Meer sinken lassen. Streit um Liegen oder Sonnenschirme am fein säuberlich geharkten Strand gibt es nicht. Von allem ist reichlich da, und die Beachboys sorgen dafür, dass der sonnenhungrige Gast nicht nur schnell einen Platz samt flauschigem Handtuch erhält, sondern auch gut gekühlte Getränke. Wer will, kann jetzt eine kleine sportliche Runde einlegen mit einem Katamaran oder auf dem Stand-Up-Paddeling-Board. Zudem stehen ein Fitnessbereich und zwei Tennisplätze bereit. Zum Entspannen läd der Anantara Spa mit zwölf Behandlungsräumen ein.

Die vier Themen-Restaurants servieren einheimische und internationale Gerichte. Es gibt das Grillrestaurant „Bushman´s“ mit typisch australischen Speisen, den mit originellem Kunsthandwerk dekorierten Edel-Asiaten „Mekong“, das am Strand gelegene mediterrane „Beach House“ sowie das Hauptrestaurant „Crescendo“. Hier wird auch das üppige Frühstückbuffet angeboten. Wer es besonders romantisch mag, kann sich am Stand ein maßgeschneidertes Dinner mit privatem Koch und Butler servieren lassen.

An Abwechslung fehlt es also nicht; und wer mag, findet auch ausserhalb des Resorts mondäne Zerstreuungsmöglichkeiten, wie das als Märchenpalast aus „Tausendundeiner Nacht“ gestylte Hotel „Atlantis“. Das Stadtzentrum selbst ist nur gut zwanzig Minuten mit dem Taxi entfernt und wartet bekanntermassen mit dem derzeit höchsten Haus der Welt auf, dem „Burj Khalifa“. Auf der 123. Etage befindet sich ein von Giorgio Armani gestyltes Restaurant, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Der Blick aus dem Fenster schweift über die sich verstreut im Wüstengrau erhebenden Wolkenkratzer – alle miteinander Zeichen einer verspielten, ja geradezu trotzig visionären Zukunftsarchitektur, bei der Geld keine Rolle zu spielen scheint. Das gilt auch für die neu entstandene Dubai Marina mit seiner von Cafés, Restaurants und Geschäften gesäumten Promenade. Auf eine Weise ist eine Reise nach Dubai gleichzeitig so etwas wie Urlaub auf einer Grossbaustelle – was keinesfalls negativ verstanden werden sollte. Im Gegenteil: Seit dem Jahr 2010 wurden mehr als 20 über 200 Meter hohe Wolkenkratzer hochgezogen, die architekektonisch und ingenieurtechnisch zeigen, was man aus Stahlbeton und Glas heutzutage so alles machen kann.

Dubai ist zweifellos die Supercity am Persischen Golf. Hier gibt es nicht nur die grösste Shopping-Mall der Welt mit 1200 Geschäften, sondern in deren Tiefgeschoss auch einen gigantischen Unterwasser-Zoo, und die längste bislang gebaute vollautomatische Metro. Man kann auch an den endlosen Mauern der Paläste entlang brausen, die der allgegenwärtige Herrscher Sheikh Khalifa für sich oder eine seiner Frauen hat bauen lassen. Unterwegs über die Stadtautobahn, wird einem mit Sicherheit irgendein hochglanzpolierter Bentley, Rolls Royce, Ferrari oder Lamborghini begegnen. Orientalisches Flair zeigt sich in den Gold- und Gewürz-Souks, sowie am Flusshafen, wo hölzerne Frachtkähne ihre Reise Richtung Iran starten. Egal, wie kurz oder lang der Aufenthalt in Dubai ist, eine Wüstensafari im Geländewagen über die rotgoldenen Sanddünen ist genauso Pflicht wie der Besuch einer (sehenswerten) Jagdfalken-Show.

Überall ist spürbar: Das Ölemirat Dubai setzt für die Zukunft auf Tourismus, schließlich bleiben nur noch wenige Jahre, in denen die Petro-Dollars für eine Neuausrichtung der Wirtschaft genutzt werden können. Das Land bietet Sonne satt, ist sicher, freundlich und sauber. Hotels wie das Anantara sind bezahlbar und präsentieren sich den Gästen mit reichlich Gegenwert.

 

INFO

Anantara Dubai The Palm Resort & Spa
P.O. Box 71607
East Crescent
Palm Jumeirah
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Telefon: +971 4 567 8888
Mail: dubaipalm@anantara.com
www.www.anantara.com/dubai-the-palm
 
Künstler in der modernen Welt
Adventure

Künstler in der modernen Welt

In unserer schnelllebigen Zeit auf sich und die eigene Arbeit aufmerksam zu machen, gestaltet sich für die meisten Künstler als großes Problem. Ob nun Maler, Bildhauer, Schriftsteller, Musiker, Designer, Schauspieler oder Fotograf – man braucht Empfänger. Ein Publikum also, welches die selbst gemachte Kunst abkauft damit man seinen Kühlschrank füllen kann.

Doch wie ist das heutzutage noch möglich, wie soll man die Menschen auf sich aufmerksam machen in einer Welt, in der man auf die Straße geht und der völligen Reizüberflutung ausgesetzt ist? Autos in verschiedensten Farben und Formen, die laut sind und die Stadt verschmutzen, Werbung, immer bunter und verrückter, Lichter, Geräusche, zu viele Menschen. Boutiquen, Cafés, Restaurants, alles und jeder will ein Stück unserer Aufmerksamkeit. Das Gleiche passiert im Internet, dem Medium Nr.1 unserer modernen Gesellschaft.

Die meisten Seiten sind überladen mit Unmengen an Informationen, die man alle gar nicht aufnehmen kann. Manipulative Werbung von den Firmen die am meisten Geld dafür bezahlen können. Versucht man etwas über Suchmaschinen zu finden, landet man auf sogenannten optimierten Seiten, nicht auf denen, die am Besten auf die Suche passen. Pornos scheinen einen regelrecht zu verfolgen. Unsere Sinne stumpfen ab, das Unterbewusstsein lässt uns nur noch aufmerksam werden auf Dinge, die entweder extrem hervorstechen oder die uns momentan sowieso beschäftigen. Ähnlich wie eine frisch schwangere Frau, die auf einmal nur noch Kinder und andere werdende Mütter aufder Straße sieht. Alles andere rauscht an einem vor bei, unsere Wahrnehmung vernarbt, wir sind einfach müde.

Wie kann man also als Künstler am Besten auf sich aufmerksam machen, ohne dass man einen großzügigen Sponsor hat? Muss es wirklich jemand sein, der einem eine Internetseite kauft und Werbung schenkt, dazu die wichtigsten Menschen der Szene vorstellt? Ein möglicher anderer Weg scheint die gegenseitige Unterstützung individueller Künstler zu sein. Ein Netzwerk, welches sich gegenseitig die Bälle zu schiebt.

Genau so eine Zusammenarbeit hat nämlich zu den Ergebnissen dieser Seite geführt: Das DJ-Duo OULAIKE (www.youlaike-music.com), welches ich immer schon gerne unterstütze, brauchte neue Bilder für ihre Homepage. Von meiner Arbeit als Fotomodel kenne ich die  Fotografin Claudia Diaz, die auch schon in New York Ausstellungen mit ihren extravaganten Bildern hatte. Da sowohl der Look als auch der Musikgeschmack der beiden sie sehr anspricht, hatte sie sofort Lust, einen Nachmittag Bilder mit dem Duo zu machen. Als Location stellte der aus Dortmund bekannte Künstler Darkko sein Atelier zur Verfügung. Es wurde ein verrückter, inspirierender und spannender Nachmittag, die Ergebnisse seht ihr hier auf dieser Seite.

Ich bin immer beeindruckt, was möglich wird, wenn so viele kreative Menschen mit Talent zusammen arbeiten, ohne dass wirklich Geld im Spiel ist, welch großartige Ergebnisse erzieltwerden können. Und ist es nicht genau das, was unsere Gesellschaft braucht? Wir werden von Kindesbeinen an reingezogen in eine Leistungsgesellschaft, die für mich dem früheren Computerspiel „Lemminge“ gleicht. Wenn wir alle dem folgen würden, was Medien und Masse uns vorleben, gäbe es keinen Individualismus mehr. Und die Künste, die unsere Welt ein Stück individueller, interessanter, schöner und zauberhafter machen, würden langsam aussterben.

YOULAIKE

Die beiden Mainzer Julian Laun und Sebastian Eich mit den Spitznamen Jules und Eichi kennen sich seit ihrem Sport-LK in der Oberstufe. Beide sind durch ihre Affinität zum Sport 2009 nach Köln gekommen um dort ihr Hobby zum Beruf zu machen und an der Sporthochschule zu studieren. Schnell stellte sich raus, dass der Musikgeschmack der Beiden, eine Mischung aus Deep-, Tech- und „Melodic“ House identisch ist. Mit Eichis Wissen über Musiker, DJs und Songs und Jules technischem Know How und Equipment kam Ende 2012 ihr erstes Set zustande, welches sie aus wortwitzigen Gründen „youlaike it?“ nannten. Aus Julian Und Eich wurde YOULAIKE.

Seitdem mixen die beiden alle paar Monate ihre liebsten Lieder zusammen und kreieren Sets, die einen zum Tanzen, zur Extase oder zum Chillen bringen können. Angefangen in Bars und kleinen Clubs, legen sie mittlerweile auch in der Szene bekannten Clubs in Köln auf. Das Besondere an YOULAIKE ist ihre Art, back-to-back zu spielen, das bedeutet, jeder spielt ein Lied mit entsprechendem Übergang und sofort setzt sich der zweite im Bunde wieder die Kopfhörer auf. Wenn man sie beobachtet, merkt man deutlich wie harmonisch sie zusammen funktionieren, und wie sie häufig zusammen an den vielen bunten Knöpfen des Controllers rumspielen und ihre Energie anhand der Musik so aufs Publikum übertragen können.

Wie man an den Bildern gut sehen kann, nehmen die Jungs sich nicht sonderlich ernst und lachen lieber über sich selbst, ähnlich ihrer bekannteren Vorbilder Andhim, Superflu, Monkey Safari undOle Biege von Mona Berry. Weitere musikalische Inspiration holen sich die zwei unter Anderemvon Booka Shade, Claptone, David August, Kölsch, Rampue oder Âme.

YOULAIKE möchte lieber Szeneclubs und chillige Bars beschallen als Großraumdiskotheken zu füllen.

Desi (nuJolie)
Photography

Alles auf einmal

Das Fotografenteam von nuJolie produziert seit einigen Jahren erotische Bilderserien, die sich an dem anlehnen, was Aktfotografie einst war. Dabei liegt der Fokus nach Aussage der Künstler auf der Schönheit und Natürlichkeit der Modelle – nicht auf der Erotik selbst. Schon deshalb entstand schnell der Wunsch, die bisher hauptsächlich digital veröffentlichten Werke greifbar zu machen und der “natürlichen” Form der Bildbetrachtung zu nähern – auf Papier.
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Olivia (nuJolie)
Louisa (nuJolie)
Lia (nuJolie)
Marla (nuJolie)
Tara (nuJolie)

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Desi (nuJolie)
Desi (nuJolie)
Helene (nuJolie)
Helene (nuJolie)

 

„Ohne Zweifel haben digitale Bildstrecken ihre Vorteile – schon allein durch ihre quantitative Unbegrenztheit“, sagt der Fotograf Sven Schwalm zu diesem Projekt. „Ein Bildband allerdings begrenzt, lädt zu Umdenken und Selbstkritik ein, fördert und fordert durch die Bestreitung eines völlig neuen Mediums und wirft mit Gelassenheit die Sorgen um Bildschirmfarben und Auflösung über Bord. Für uns eine Art Déjà-Vu: Wir kennen die Serien, die uns sehr am Herzen liegen. Aber sie sind doch etwas anders – endlich genau so, wie sie immer sein sollten.“

• Die besten Bilder aus 9 Serien
• 165 x 240mm / 148 Seiten
• starkes, hochwertiges Papier
Online bestellen zum Einführungspreis von 15 Euro inkl Versand.
http://deja-vu.nujolie.com
Sinnlichkeit zum Blättern: Das Cover von DÉJÁ VU
Sinnlichkeit zum Blättern: Das Cover von DÉJÁ VU

 

Schutzbefohlen
Playground

Schutzbefohlen

Alles begann mit einem Kurs in Expedition Planning im Sommersemester 2013, indem Initiator Sami Sigel und seine Kommilitonen eine eigene Adventure-Tour planen sollten. Am Campus der Hochschule für angewandtes Management in Treuchtlingen wurden während eines gemeinsamen Brainstormings Ideen gesammelt. Sami Sigl, der selbst als Surfinstructor am Ammersee arbeitet, hatte die Idee: „Lasst uns eine Tour auf Stand Up Paddling – Brettern machen!“ Und so war der erste Grundstein gelegt.

Die Crew bei der Projektarbeit
Die Crew bei der Projektarbeit

„Wie viele andere Menschen, die gerne Wassersport betreiben, lieben wir dabei die fast lautlose und spurenlose Fortbewegung – das Dahingleiten auf dem Brett, Paddelschlag um Paddelschlag – mitten in und entlang von unberührter Natur“, erzählt Sami. „Dazu haben wir 10 goldene SUP Regeln entworfen und wollen diese als offizielles Gütesiegel etablieren.“ Mit dem Gewinn aus selbst gestalteten und bedruckten T-Shirts und Lycras aus einem Online-Shop will man gezielt Wasserschutzprojekte in Deutschland unterstützen.

Beim Supalot-Treffen werden die Pläne konkretisiert
Beim Supalot-Treffen werden die Pläne konkretisiert

„In Zusammenarbeit mit Verbänden, Naturschutzbund, Shops, Anbietern, Herstellern und natürlich den zahlreichen Wassersportlern wollen wir das Bewusstsein für unsere Seen und Flüsse in Bayern und Deutschland nachhaltig prägen“, sagt Sami. Ziel: eine verantwortungsvolle Nutzung der Gewässer um die dort lebenden Tiere und Pflanzen zu schützen und Unwissenheit und Ignoranz gegenüber der Natur zu bekämpfen. 

Wichtiges Element der Initiative SUP A LOT – „Protect Our Waters“ sind die 10 goldenen SUP-Regeln. Sie gehen an Surf/SUP-Shops, Surfschulen und Hersteller in Bayern. Weiterhin erarbeitet das Team  ein Konzept für die Kommerzielle Vermarktung von SUP-Touren für interessierte Sportreiseveranstalter.

Eins werden mit der Natur

Durch eine geplante SUP-Tour im Juni 2014 in Rumänien, die u.a. von BIC-Sport, Hauser Exkursionen, Slacklinetools und Ticket to the Moon unterstützt wird, will man mediale Aufmerksamkeit für „SUP A LOT – Protect Our Waters“ generieren. Die Sportler wollen 7 Tage in der Natur zu bleiben und mit so wenig Material wie möglich auszukommen. Als ersten Erfolg konnte das französische Unternehmen BIC als Toursponsor gewonnen werden. BIC ist einer der größten und bekanntesten Wind- und Wellensurfbrett-Hersteller in Europa, und mischt seit 2012 erfolgreich im SUP-Markt mit.

Mit auf der Tour ist auch eine Filmcrew, um Bilder und Szenen aus dem Leben in der Natur und Fortbewegung auf dem Fluss einfangen. Am Ende steht ein kurzer Dokumentarfilm über die Zeit in Rumänien.

Seit dem Start im Sommer 2013 ist das Team schnell gewachsen.  Inzwischen gehören auch zwei Spezialisten für FILM und GRAFIK, Andreas Maluche und Maximilian Braun dazu.

Der Rest des Teams besteht aus Sami Sigl – Sami ist Surfinstructor am Ammersee und Trendsport-Guru: Egal ob Slacklinen oder Longboarden, er ist nicht nur dabei, er lebt auch danach. Zusammen mit Freunden ist er immer in der Natur unterwegs. Bei SUP A LOT ist er für den persönlichen Kontakt mit Sponsoren und Medien zuständig. Er kennt sich in der Surf Szene aus und hat Kontakte zu jeder Menge Menschen aus den verschiedensten Bereichen.

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Sari Sigl – Sari ist der Spezialist für den Fluss. Er plant den Tourablauf auf dem Fluss Olt in Rumänien und weiß über alle wichtigen Anlaufstellen und Übernachtungs- möglichkeiten bescheid. Mit 18 Jahren hatte er schon die erste Weltreise hinter sich und ist auch sonst nicht lange auf einem Fleck zu halten.

Sebastian Kursawe (Basti) bringt das Projekt voran und kümmert sich darum, dass alle zur selben Zeit auf dem Brett stehen. Er selbst ist ein leidenschaftlicher Wasser- sportler und Schwimmer, egal ob mit dem Kiteschirm, auf dem Surfbrett oder in einem Raft. Bei SUP A LOT ist er für die Vermarktung der Tour zuständig.

Weitere Infos:
www.sup-a-lot.de 
email@sup-a-lot.de
 

Hier die 10 Regeln:

1. Erkundige Dich vor Ort
Bevor du Dich auf Wasser begibst, erkundige Dich vor Ort, ob es für den Fluss oder See deiner Wahl besondere Gefahrenstellen (z.B. Staudämme, Strömungen), Beschränkungen (z.B. Schifffahrt) oder Naturschutzgebiete (z.B. Laichgebiete, Brutplätze) gibt. So bist du immer auf der sicheren Seite.

2. Wo Sonne, da auch Regen
Das Wetter ist launisch und aufkommender starker Wind (Gewitter!) kann beim Vorhaben, das Ufer zu erreichen, schnell mal zum unüberwindbaren Hindernis werden. Informiere Dich deshalb über Wetter- und Windvorhersagen bzw. Sturmwarnungseinrichtungen und erlebe so deinen perfekten SUP-Tag. Im Zweifelsfall bleib an Land und vermeide so Gefahr für Dich und Deine möglichen Retter.

3. Deine eigene Sicherheit
Schätze deine Fähigkeiten richtig ein, bevor du Dich in die Fluten stürzt. Sorge je nach Beschaffenheit des Gewässers und Wetterstand für ausreichend wärmende Klamotten oder Neopren und die passende Ausrüstung (z.B. Helm, Schwimmweste).

4. Du bist nicht alleinEgal wo Du auf deinem Brett paddelst, beachte andere Wassersportler, Boote und Wasserfahrzeuge. Halte genügend Abstand und weiche im Zweifelsfall vorher aus. Auf Wasserstraßen informiere Dich ggfs. über Verbote und Verkehrsregeln.

5. Pflanzen & Tierwelt, nicht nur schön anzusehen

Das Wunderbare in der Natur sind die zahlreichen Pflanzen und Tiere, die deine SUP-Tour zum einzigartigen Naturschauspiel machen. Respektiere und bewahre diese Welt und hilf so diese einzigartige Umgebung für weitere Generationen zu schützen.

6. Achtung schlammig & seichtMeide schlammige oder seichte Stellen in Ufernähe. Durch das Abtragen, Aufwühlen oder Auftreten zerstörst Du den wertvollen Lebensraum von Pflanzen und Tieren. Nutze vorhandene Ab- und Anlegestellen, sowie befestigte Stege.

7. Sauberes Wasser soll auch sauberes Wasser bleiben

Achte auf die Vermeidung von Müll und entsorge ihn in die dafür vorgesehenen Behältnisse vor Ort oder bei Dir zu Hause. Im Wasser oder in Ufernähe schwimmender Müll freut sich über Deine Aufmerksamkeit!

8. Genieße die Ruhe

Was SUP so einzigartig macht? Das lautlose Dahingleiten auf dem Wasser. Genieße den Moment der Stille. Alle Lebewesen, vom Fisch bis zum Mensch werden es Dir Danken.

9. „Take only pictures, leave only fingerprints“

Belasse die Natur in ihrem Ursprung. Hinterlasse nur Fingerabdrücke und halte Deine einmaligen Erlebnisse in der Natur auf Fotos fest.

10. Vorbild sein

Sei ein echter SUP-Veteran und nehme Dir die Regeln zu Herzen. Kommuniziere und kläre auf, falls Dein SUP Revier unangemessen behandelt wird.