Auf ungenaue Weise genau

Für den Maler Rafael Marquez alias FAFA ist das Geschehen der Strasse die wichtigste Inspirationsquelle

614733_407260562667383_292590516_o-1

Der 35-jährige Rafael Marquez aus dem spanischen Sevilla, Künstlername FAFA, versteht sich als Chronist seiner Zeit. Als Inspiration für seine Arbeit greift er die Strassenkunstaktionen der Graffitiszene auf und nimmt Anleihen bei Stillleben aus seiner unmittelbaren Umgebung.  Die ikonographischen Botschaften der Graffitimalerei ist das Rohmaterial, welches FAFA über das Medium Leinwand und Papier in eine andere qualitative Ebene überführt und auf diesem Weg seinen Werken eine spezielle und durchaus auch spielerische dokumentarische Qualität verleiht.

Die Bildkompositionen, die er in der Graffitiszene  vorfindet, überträgt er mit  Ölfarben auf Leinwand und Papier. Für ihn sind Farben kodifizierbar. Sein Anspruch ist es, Objekte über die Malerei greifbar zu machen, und gleichzeitig auch Farbkompositionen in eine perfekte Balance zu bringen. FAFA findet, dass die Definition „Ungenau genau“ dem Charakter seiner Malerei und seinem Zeichenstil am meisten entspricht.

http://www.fafaworks.com

.

Pracimamedia GmbH

Oberer Ehmschen 77

25462 Rellingen

info@tripmagazin.de